Buchtipp: Thomas A. Herrig


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Die UMschreibung eines Lebens
Die wahre Geschichte eines Schriftstellers – und einer Berufung, die keine Ruhe gibt

Alles beginnt mit einem brennenden Traum: Schriftsteller werden. Doch was folgt, ist keine lineare Erfolgsgeschichte, sondern ein literarischer Roadtrip durch besondere Begabung, Scheitern, Verzweiflung und immer neue Anläufe.

Thomas A. Herrig begegnet Größen wie Bruno Ganz, Martin Walser, Doris Dörrie, kämpft mit einem Burnout, gründet fast eine Universität und taucht tief ein in die Welten von Literatur, Werbung und Medien.

Mal tragisch, mal komisch – immer authentisch – erzählt er in seinem Roman von einem Leben zwischen Notwendigkeit und Kreativität, voller ungewöhnlicher Wendungen und einer Berufung, die ihn nie loslässt.

Ein inspirierendes Buch für alle, die an ihren Traum glauben wollen.

„Doch dieser Schelmenroman zwischen literarischer Tradition und neuem kreativen Schreiben hat eine noch viel überraschendere Eigenschaft: Es ist eine wahre Geschichte.“
(aus dem Vorwort von John von Düffel)

Kurzbiografie
Thomas A. Herrig ist Autor, Kulturjournalist M. A. und Digital Creative. Bereits mit 19 Jahren veröffentlichte er eine international beachtete Monografie, gefolgt von einem Bestseller-Standardwerk über Theater. Herrig wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt als Preisträger der HORIZONT-Stiftung sowie als Kurd-Laßwitz Stipendiat der Residenzstadt Gotha. Seine Texte bewegen sich zwischen Essay, Roman, Lyrik und neuem kreativen Schreiben, aber immer mit Blick auf das Wesentliche: Wie Worte Welten verändern können.

BUCHTIPP
THOMAS A. HERRIG
Die UMschreibung eines Lebens
MÜNSTER-VERLAG, ZÜRICH
ISBN: 978-3-907301-87-6

KONTAKT
www.thomas-a-herrig.com

Text: Münster-Verlag I Fotos: Alexander Bley